Aufklärung

Christliche Verlogenheit - Man gedenkt der Täter

Der unwiderlegbaren Tatsache, dass mit der christlichen Drohbotschaft (Bibel) eine Blutspur durch die Geschichte gezogen wurde, begegnen evangelikale Kritiker gerne mit dem Hinweis, dass dies typisch für die römische Kirche gewesen sei. Unausgesprochen wollen sie andeuten, sie seien ja die besseren Christen. Dies ist eine geschichtsvergessende Lüge. Ein Geschichts-Baustein soll diese Verlogenheit etwas aufdecken.

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Zeitzeugen berichten über das schlechte Gewissen

Es ist an der Zeit, den Nachkommen zu vermitteln, in welche Gewissenskonflikte die kath. Kirche (und nicht nur sie!) junge Menschen durch ihre verquere Sexualmoral und Beichte brachte. Als Beispiele dienen der Text von Wolf Vogel „Ego te absolvo“ (Ich spreche dich frei) und ein Ausschnitt eines alten Beichtspiegels. Auch ich habe ähnliches erlebt. Und ich habe besonders von vielen alten Frauen gehört, dass die damaligen Beichten für sie unerträglich waren, weil die Priester die intimsten Fragen stellten. Soll das alles vergessen werden? Angesichts der diskriminierenden Äusserungen durch die Obergurus von Essen und Limburg tut eines Not: Aufklärung über den Wahnsinn der christlichen Sexualmoral.

Die "Religionsebene" kann man leicht in eine familiäre oder gesellschaftliche Ebene übertragen:
Das "Buch mit dem dünnen Papier" ist austauschbar mit "Denkweisen", die man als Kind in der Familie und seinem "Umfeld" mitbekommen hat. 
Dieser Text steht dann stellvertretend für den Un- und Wahnsinn, den Menschen sagen, lehren und glauben. 
Der Beichtstuhl ist austauschbar mit dem Sprechzimmer der Psychologen.

Downloads:
Ego te absolvo, Beichtspiegel
Ego te absolvo (Allgemein)
Unterstützender Text: Selbstbefriedigung zu oft?

(Aktualisiert: 20.11.2011 11:15)

Bibel und Selbstbefriedigung

Die Frage „Steht in der Bibel, dass man sich nicht selbst befriedigen darf?“ wird desöfteren im Internet gefragt. Dies zeigt, dass die christlichen Kirchen noch immer mit ihren unheilvollen moralischen Ansichten erfolgreich Propaganda betreiben. Der folgende Text ist aus einem Faden im Forum Med1 gefischt. Dort lautete die Frage „Ist Wichsen im katholischen Glauben erlaubt?“. Die Antwort lautet „Nein“. Warum? Weil es die kath. Kirche so lehrt. In der Bibel steht kein Gebot wie „Du sollst nicht wichsen.“; vergleichbar wie das 6. Gebot „Du sollst nicht ehebrechen.“

Eine der Antworten mit Schwerpunkt auf der Onangeschichte lautete:
»Wenn man nach einer Formel suchst, bspw. "Du sollst/darfst nicht Wichsen!", dann wirst du In der Bibel nichts finden. Das liegt daran, dass es für bestimmte Tätigkeiten oder Dinge in anderen und besonders in alten Schriftkulturen manchmal keine speziellen Wörter gibt. Oftmals werden Dinge umschrieben oder in Beispiel-Geschichten unterschiedlicher Art verpackt.

Wenn man sich in Sachen "Wichsen im Mittelalter" kundig machen will, dann nutzen alle "modernen" (Neuzeit bis Gegenwart) Begriffe wie bspw. Wichsen, Selbstbefriedigung, Masturbation, Onanie und so nichts. Man findet nur "Umschreibungen". Es ist ein Unterschied, ob man "Volkes-Stimme" liest oder eine religiöse-theologische Quelle liest. Man kann nur aus dem Kontext erkennen, was gemeint ist. SB wurde zu dieser Zeit der Unzucht beigeordnet. Das wirft die Frage auf, warum ist das, was wir heute unter SB verstehen, dort Unzucht? (Warum vorehelicher Geschlechtsverkehr? Warum Ehebruch?) Dazu befragen wir die Bibel. Unter den Begriff "Unzucht" fällt die sogenannte Sünde des Onan (Gen 38, Familiengeschichte). Was war da los? Ein Mann hatte eine "Fremde", eine Kanaaniterin geheiratet und mit ihm seinen Erstgeborenen gezeugt. Der Knabe wurde Er genannt. Damit war seine Zukunft und die Erbfolge gesichert. Die Familie konnte sich fortpflanzen, getreu des Auftrags "Seid fruchtbar und vermehret euch!" Das Familienglück schien perfekt, als noch ein weiterer Sohn geboren wurde, Onan. Er bekam vom Vater eine Frau (Tamar) ausgesucht und verheiratet. Der stolze Vater hatte aber nicht mit dem lieben Gott gerechnet. Dem gefiel Er überhaupt nicht, und ließ ihn kurzerhand sterben, ohne Nachkommen - versteht sich. Ok, für solche Fälle gab's eine gesetzliche Regel (Schwagerehe). Da musste der Bruder des Toten ran und mit der Hinterbliebenen Nachkommen zeugen. Der Onan tat dies auch, aber nicht so ganz richtig. Er wollte seinem Bruder keine Nachkommen bescheren; warum auch immer. "Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben …" Diesem Treiben bereitet der liebe Gott auch ein Ende: Er lässt Onan auch sterben. Warum? Warum handelt Gott auf dieses Tun rabiat? Er könnte ihm ja dieses Vergehen verzeihen. "Er ließ den Samen zu Boden fallen und verderben." Genau auf diese Stelle beruft sich die traditionelle Bibelauslegung bei der Einstufung des Wichsens als Sünde, was selbstverständlich nur dann verständlich wird, wenn man weiß, warum dieser Gott diese Tat so hart abstraft.

Liegt der Grund darin, dass Onan gegen ein Gesetz (Pflicht zur Schwagerehe) verstoßen hat, oder hat es etwas mit dem Samen zu tun, der absichtlich nicht dahin kommt, wo er hingehört, sondern (auf dem Boden) verdirbt? Der Rechtsverstoß an sich kann es eigentlich nicht sein. Jedenfalls nicht allein; dies lässt sich biblisch kaum plausibel erklären. Den Schlüssel zum weiteren Verständnis liefert der vergammelnde Samen, der nicht an seinem natürlichen Zielort angekommen ist, nämlich in der Frau. "Natürlich" heißt in diesem Zusammenhang, dass es von dem Gott so gemacht und vorgesehen sei. Dazu wird die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und deren Zweckbestimmung angeführt: Sie haben sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen. Der Zweck von Sex ist Fortpflanzung, und zwar in der Gemeinschaft von Mann und Frau. Samen verspritzen ist gegen die Schöpfungsordnung … und wird deswegen mit dem Tod geahndet. Das war ein Unzuchtsverbrechen, das war fast Sodomie. Von letzterer unterschied sich SB nur insofern, dass der Same nicht irgendwo "hinfiel", sondern ins gegenteilige "Loch". Das galt als widernatürlich (Gräuel, zutiefste Missachtung dieses Gottes und seinen Geboten).

Das ganze Lehre (besser: Leere) ist hirnrissig und an den Haaren herbeigezogen.
Diese Verknüpfung von Fortpflanzung und Sex und "nur in der Ehe" wird erst seit der Aufklärung im vorletzten Jahrhundert ernsthaft bestritten. Bis dahin galten Onanisten selbstverständlich als schwere Sünder. Nicht wenigen hat dies das Leben gekostet.

Man muss in der Bibel nach der Sache, nicht nur nach den Worten suchen. Der Befund heisst: SB entspricht nicht dem Plan Gottes. Dieses Sexualverhalten ist gottwidrig, und damit Sünde, also verboten. Meiner Meinung nach ist das Humbug, aber ich glaube auch nicht an die Bibel und das, was drin steht.
Ich sage: Hier irrt die Bibel. Wichsen ist normal

Das folgende PDF (Präsentationsformat) kann als Einstieg in das Thema dienen:

bibel_wichsen

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Zu welchem Irrsinn religiöse und gesellschaftliche Moralvorstellungen führen können, zeigt das Buch "Der Hauslehrer - Die Geschichte eines Kriminalfalls" von Michael Hagner.

Es geht um einen Kriminalfall am Beginn des letzten Jahrhunderts, der viel Aufsehen erregt hat. Reiche, bürgerliche Eltern hatten für ihre zwei Söhne einen jungen Hauslehrer angeheuert, der ihnen Disziplin und Wissen beibringen sollte. Dies erwies sich als schwierig und letztlich unmöglich. Als sich herausstellt, dass die beiden Jungs onanieren, nimmt das Drama seinen Lauf. Jetzt hatte man die Ursache ihres Versagens gefunden. Das allseits(!) empfohlene Gegenmittel, körperliche Züchtigungen, führen am Ende zum Tod des älteren Jungen. Der Hauslehrer wurde zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Urteil wurde als skandalös zu milde empfunden.
Es wird die Frage beleuchtet, wie das unter den Augen der Mitmenschen passieren konnte. Eine Tragödie war abgelaufen: Die beiden Jungs hatten niemanden mehr, auf dessen Hilfe sie hätten bauen können. Sie waren hilflos einem kranken Lehrer zum Opfer geworden.
Die Onanie der Jungs wurde vertuscht, verschwiegen, damit die Eltern keinen Schaden nahmen. Dem Täter wurde Homosexualität angedichtet, "Experten" kamen zu Wort.
Für schwule Leser ist das Buch interessant, weil sie hier einen Einblick in die Hintergründe des damaligen Denkens, der damaligen Sexualmoral, finden können. Es sage keiner, wir wären heute davor sicher ...
Ein weiteres Thema des Buches ist, was die Presse daraus machte und wie die Gesellschaft reagierte. Kurz: Vom eigentlichen Geschehen wusste Presse und Öffentlichkeit so gut wie nichts. Das Volk schrie nach Rache ... und die "Experten" redeten Unsinn. Fast wie heute
sad° . Der Stoff des Buches ist beklemmend. Die damaligen "Experten", Psychiater, Mediziner und Sexualwissenschaftler, spielten düstere Rollen.

Dieser Fall hat zwar schon Bücheregale gefüllt, aber dieses toppt alles, weil zum ersten Mal die bislang "verschollenen" Prozessakten und der darin aufgefundenen Teile des Briefwechsels zwischen der Mutter und den Söhnen sowie zwischen der Mutter und dem Hauslehrer als Quelle benutzt werden.

Wer etwas mehr über die Hintergründe von
Schwulenhass und verkommener Sexualmoral erfahren will, dem liefert das Buch reichhaltigen Stoff (und die Quellen).

Hier eine Leseprobe.

Updated: 23.01.2011
Hier ein anderer Einstieg ins Thema mit viel Textmaterial:

krieg_gegen_onanie

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Schwule in der Umkleide

Unter der Dusche oder in einer Umkleide einen Steifen zu bekommen, scheint nicht wenige Jungs zu ängstigen. Dabei ist es durchaus normal, wenn’s denn passiert. Die Gefahr, dass dabei jemand übergriffig wird, ist gering. Damit es nicht passiert, werden auf die rechtlichen Aspekte hingewiesen. Auf diese beiden Fragestellungen/Probleme geht das folgende Pdf ein. (Link repariert 08.10.2010)

dusche

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Homo-Hass

Homosexuelles Verhalten (von Männern) wurde und wird auch heute noch von Teilen aller Menschen nicht toleriert.
Warum ist das so? Welche Gründe und Ursachen kann man dazu finden? Warum kommen hier sogar Hassgefühle auf?
Ein Blick in die eigene Kultur und deren Geschichte kann Antworten liefern und der Aufklärung dienen.
(Update 11.10.2010)

homohass

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Bin ich schwul?

Diese Frage stellen sich manche Jungs, wenn sie merken, dass sie am gleichen Geschlecht Gefallen finden.

Diese Notiz antwortet kurz und bündig:

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Ein Teil der Jungs macht sich Gedanken, ob sie schwul sind. Das Pdf geht auf dieses Thema ein und versorgt dich mit den notwendigen Infos. Ein Hinweis sei gestattet. Der so genante Bi-Bereich ist ausgespart. Es gilt die „Formel“: Wer mit dem gleichen Geschlecht Sex haben will bzw. hat und sich zu ihm liebend hingezogen fühlt, ist sehr wahrscheinlich schwul.

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Rund um die Bibel

Das folgende Material beschäftigt sich mit der Bibel ...

"Ein Buch namens Bibel" beschäftigt sich mit der Schriftwerdung sogenannter inspirierter Texte und ihre Zusammenstellung zu einem Buch. Das Pdf bietet einen kleinen Einblick in Buchmalereien. Sie zeigen, welche Eertschätzung das Buch voller Irrtümer im Laufe der Zeit bekam. Kritische Schüler bekommen das Material geliefert, was sie brauchen, um Reli-Lehrer zum Schwitzen zu bringen. Dennoch sind die Themen und verlinkten Infos sehr objektiv gehalten.

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"Ist die Bibel glaubwürdig?" Es kommentiert einen Text, der die Frage bejaht, und verweist auf die Fachliteratur, die eine andere Antwort nahelegt. Die genannten (und verlinkten) Bücher gehören in den Bücherschrank eines jeden, der sich mit der Bibel beschäftigt. Seelenfängern sollte man keine Chance geben!

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Rabulistik mit der Bibel zeigt den normalen Umgang Bibeltreuer mit der Kirche. Es verweist auf weitere Präsentationen des Themas.

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"Irrtum Bibel" ist ein Schaubild, welches den normalen Umgang gläubiger Menschen mit der Bibel auf's Korn nimmt. Es verweist auf die sogenannte Chicago-Erklärung, auf Weltreligionen ...

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Um die Bibel richtig auslegen zu können, benötige man einen Heiligen Geist, wird von allen Christen immer wieder behauptet. Die Notiz befasst sich mit diesem kritisch Thema.

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Schriftrolle und Codex bietet einen Einblick in die alten Schriften und das Bemühen von Menschen, diesen "Datenbestand" über die Zeit zu retten.

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Moderne Aufklärung

Diese heute überarbeitete Themenpräsentation bietet Material zum Thema Sexualaufklärung bzw. Sexualverhalten. Ein Schwerpunkt liegt im Thema Männerliebe (Homosexualität). Die Links funktionieren wieder alle.

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Antike Sexualaufklärung

Die Aufklärungsschrift wurde mit "Wissen" aus der Enzyklopädie des Isidor von Sevilla entworfen. Sie bietet einen Einblick in antike Vorstellungen über den körperlichen Aufbau, Lebensalter und Zeugung. Die letzte Seite verlinkt auf moderneres Wissen.

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Sodom und Gomorrha - Christen und Schwule

Kirche und Sexualität ist bekanntlich ein delikates Thema. Nirgendwo rennen Christen so mit dem Kopf an eine Betonwand, wie in der Sexualmoral. Christen - und hier besonders die kath. Kirche - haben Schwule verfolgt, diskriminiert, gedemütig und getötet. Im Grunde genommen waren die "Urinigen" verantwortlich für alles Unheil. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine christliche Dumpfbacke gegen Homosexuelle hetzt. Die folgenden Präsentationen haben diesen Themenkreis im Visier. Da weltweit Christen übelst mit diesem Thema umgehen, wird auch hier nicht mit zarten Bandagen gekämpft. Eins aber versichere ich: Ich habe mich an die Originaltexte gehalten und keine Dinge rausgefischt, die nicht exemplarisch sind.

Christentum und Homosexualität wendet sich an schwule Christen. Sie sollen wissen, was der Verein wirklich lehrt und zu glauben vorschreibt. Die letzten drei Seiten zeigt überdeutlich, womit homosexuell veranlagte Menschen rechnen müssen, wenn Christen das Sagen haben. Ändern kann sich das nicht, weil sich die Kirchen auf die Bibel und ihre Traditionen berufen.

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Ein Coming out. Erst mit 28 begreift der Erzähler, dass er eine homosexuelle Identität hat.

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Diskriminierung durch die Hintür - Kirchenfürsten dürfen Diskriminieren ohne strafrechtlich verfolgt zu werden. Als sogenannte Trend-Betriebe dürfen sie einem Schwulen sogar kündigen, wenn er wagt, seine Sexualität zu leben.

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Schwul und römisch-katholisch
Bittere Erkenntnis
Ein Jegendlicher berichtet über seine Erfahrungen ... (Brief)

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Warum Bibeltreue nicht Wichsen dürfen (DinA4)

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Sichtweisen Sex stellt die unterschiedlichen Sichtweisen Religion und Wissenschaft dar. Da die Bibel voller Irrtümer ist, kann die auf ihr basierende Sexualmoral auch nur irrtumsbehaftet sein. Aus falschen Urteilen folgen falsche Urteile.

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