Sexualkunde

Das Schwule im Manne

Rund die Hälfte der Männer würden sich sexuell mit dem gleichen Geschlecht einlassen, wenn sie gefragt würden. Wie könnten Frauen damit umgehen?

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Schwules Tierreich

Materialien zum Thema „Schwule Tierreich“
Homosexuelles Verhalten von Tieren ist normal.

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Homo oder Hetero ja. Aber Bi?

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Die "Sexologen" des letzten Jahrhunderts befanden sich in folgender Ausgangssituation: Ganz offensichtlich stimmte die aus der Antike und dem Mittelalter stammende Vorstellung nicht, dass Sex nur dann natürlich sei, wenn er im Dienste der Fortpflanzung stünde. „Natürlich war nur Sex zwischen Mann und Frau.

Unzüchtige und Sodomisten

Alles ausser Sex in der Ehe galt fast 2000 Jahre lang als Unzucht, Selbstbefriedigung war unnatürlich. Wenn Mann und Mann Sex miteinander hatten ("Handanlegen beim Anderen", OV, AV), so galt dies als widernatürlich; wer sich sexuell so verhielt, war ein Sodomist, er „ketzerte“. Das war nicht nur Sünde sondern ein todeswürdiges Verbrechen. Diese Meinung stützte sich auf das Alte Testament. Jedweder Sex ausserhalb der Ehe war zumindest Unzucht.
Diese Bewertung war unzweifelhaft gesellschaftlicher Konsens. Solcherart "Denken" hatte im 17. Jahrhundert verheerende Folgen angenommen. Sodomisten vernichtete man „traditionsgemäß“. „Wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, haben beide einen Gräuel verübt. Sie müssen getötet werden.“ Onanisten waren ein Fall für die Medizin und die Irrenhäuser.

Unzucht und Sodomie waren gefürchtet, weil dadurch Gott zum Zorn gereizt wurde und die Menschen strafte. Hatte bspw. ein Unwetter die Ernte zerstört, so wurde die als Strafe Gottes interpretiert. Ihr konnte man eventuell nur entgehen, wenn man „das Böse“ ausmerzte. Dieser Vorstellung und aufgrund entsprechender staatlicher Gesetze vielen unzählige Menschen zum Opfer. Sie wurden auf grausamste Weise getötet. Lediglich Priester wurden regel- mäßig verschont.


Die Medizin tickt nun aber etwas anders als die Religion. Sie betrieb sozusagen Ursachenforschung. Mitte des 19. Jahrhunderts bekam "sexuelles Verhalten" die wissenschaftliche "Sexualität", sie wurde unterteilt in Homo- und Heterosexualität. An Bi-Sexualität als eigenständige Kategorie dachte noch niemand. Diese Einteilung macht eigentlich auch keinen Sinn, sie bringt nichts.

Erst die Kinsey-Reporte aus der Mitte des letzen Jahrhunderts konnten aufzeigen, dass viele Menschen homosexuelle Neigungen haben.

Es gibt nur eine Sexualität, die in verschiedenen Varianten ausgelebt wird.
Gemeinsam sind wir alle „nur“ Sexualwesen.

Der allergrößte Teil von uns befriedigt sich selbst. Wenn wir einem Menschen begegnen, der in unser sexuelles "Beuteschema" passt, dann springt unser Motor, "getrieben von unserem ganz individuellen Hormon-Cocktail an". Die einen stehen nur auf Männer, die anderen nur auf Frauen. Noch anderen ist das egal. Sie machen's mit Männern und Frauen. - Dem Sexualtrieb ist's egal, er begehrt nur bestmögliche und erreichbare Befriedigung. Wir alle sind „nur“ Sexualwesen und wünschen uns tolle Befriedigung. Erst unser praktisch gelebtes Sexualverhalten gibt Aufschluss und Auskunft darüber, ob wir homosexuelles oder heterosexuelles Verhalten „von Natur aus“ bevorzugen. Die Natur kennt allerdings keine festen Grenzen.

Aussagen
Einer sagte: Ich habe von Anfang an Sex mit Jungen haben wollen. Mein Sexualtrieb suchte sie, ich machte es gern mit ihnen. Leider stand das damals unter Strafe. Mein Kopfkino lieferte mehr "homosexuelle" Inhalte.
Mädchenfantasien waren auch da, spielten aber eine untergeordnete Rolle.
Ein anderer sagte: Ich habe von Anfang an Sex mit Mädchen haben wollen. Mein Sexualtrieb suchte sie. Aber ich machte es auch gerne mit einem Kumpel. Das stand damals unter Strafe. Mein Kopfkino lieferte mehr "hetero- sexuelle" Inhalte. Jungenfantasien waren auch da, spielten aber eine untergeordnete Rolle. Dann habe ich meine Traumfrau kennengelernt.
Ein dritter erzählte: Anfang an Sex mit Mädchen haben wollen. Mein Sexualtrieb suchte nur sie. Mein Kopfkino lieferte nur "heterosexuelle" Inhalte. Möpse und Muschis spielten die wichtigen Rollen. Dann habe ich meine Traumfrau kennen gelernt. Sex mit einer Frau war für mich immer so erfüllend. Ich musste nie etwas anderes suchen.

Schubladendenken
Dass wir Sexualverhalten in homo und hetero einteilen, ist ja ok., obwohl wir dies nur den geschichtlichen Umständen zu verdanken haben. Es gibt "die Sexualität", aber nicht die "Hetero-" und/oder "die Homosexualität". Wieso sollte man noch eine weitere Kategorie, "die Bi-Sexualität", hinzufügen? - Auf der Ebene des reinen Sexualverhaltens macht dies wohl wenig Sinn. Auf ihr ist eine Abgrenzung immer nur theoretisch.

Etwas Logik im Denken hilft ungemein
Thesen, Behauptungen
1. Alle, die sich heterosexuell verhalten sind "Heteros".
2. Alle, die sich homosexuell verhalten sind "Homos".
Wir wissen, dass diese beiden "allgemeinen" Sätze nicht der Wirklichkeit entsprechen, daher rein sachlich nicht richtig und deswegen falsch sind. Da hilft der Trick der Einschränkungen.
1. Alle, die sich vorwiegend hetero- sexuell verhalten sind "Heteros".
2. Alle, die sich vorwiegend homo- sexuell verhalten sind "Homos".
Das "Vorwiegend" lässt praxis- bzw. wirklichkeitsnahe "Türchen" offen. Da kann ein Hetero mal Sex mit dem eigenen Geschlecht gehabt haben, aber das war's dann auch. Ebenso kann ein Homosexueller was mit 'ner Frau gehabt haben.

Sexuelle Treue ist eine Idee, die Wirklichkeit sieht jedoch deutlich anders aus.

Das bisher Dargelegte hat leider mehrere üble Haken. In unserem Kulturkreis ist Sex mit Liebe verbunden. Das drückt sich schon in der Mehrdeutigkeit der Sprache aus. "Hans liebt Herta" kann vielerlei bedeuten. Ob damit auch ein sexuelles Verhältnis gemeint ist, kann nur aus einem evtl. Kontext geschlossen werden. Das Gleiche gilt für "Hans liebt Franz". Die Natur hat der Sexualität Liebe als Bindemittel zugeordnet. Die Gesellschaft, unterstützt und untermauert von Religionen, favorisiert das Band der Ehe. Das ist unsere gelebte "Normalität".

Ausnahme oder Normalität?
Nun haben nicht alle das "Glück", über sich eindeutig sagen zu können: Ich liebe Männer, auch sexuell ziehen sie mich an. Die Mehrheit kann sagen: Ich stehe auf Frauen und liebe sie auch.
Was aber ist mit denen, die triebmäßig gerne mit dem gleichen Geschlecht rumsexeln möchten, den Sexpartner aber nicht lieben können? Jedenfalls nicht so, wie sie Frauen lieben. (Und umgekehrt)
Die persönliche Frage kann meiner Meinung nach nur immer lauten: Bin ich eher homo oder eher hetero veranlagt?
Weitere Aussagen
Jemand schrieb sinngemäß: Mit meinem Jugendfreund hatte ich heftigen Sex, wir hatten uns auch gern, galten als Paar. Freunde, die uns gut kannten, hielten uns durchaus für schwul.Dann bekamen wir Freundinnen. Der gemeinsame Sex ließ nach. Wir heirateten unsere Freundinnen, gründeten Familien und so. Sex zwischen uns beiden war lange kein Thema. Irgendwann kam es im gemeinsamen Familien-Urlaub dann doch wieder zu einer sexuellen Begegnung. Seitdem fahren die Beiden unregelmäßig gemeinsam in Urlaub, sind unter sich. Dann haben sie auch Sex miteinander, wie in alten Zeiten. Aber eines wäre auch völlig klar, schrieb er noch, Sex mit einem anderen Mann als seinem Freund wäre ihm nicht möglich. - Er schloss dies eindeutig aus.
Diese beiden Männer lassen sich nicht in eine Bi-Schublade zwingen. Sie verhalten sich "normalerweise" heterosexuell, nur im Ausnahmefall homosexuell ... und dies ausschließlich fixiert auf einen bestimmten Partner.

Fazit
Eine Einordnung in Homo und Hetero leuchtet noch ein. Aber zusätzlich noch eine weitere Schublade aufmachen? Meinetwegen, aber nur um der besseren Verständigung willen. Es gibt keine bisexuelle Veranlagung.
Die Erfahrung und das gesammelte Wissen weisen in folgende Richtung:
Die meisten Männer fühlen sich zu Frauen hingezogen. Mit sexuellen Seitensprüngen (auch mit dem gleichen Geschlecht) ist zu rechnen. Ganz so eindeutig kann man in „Homo“ oder „Hetero“ nicht einteilen. Aber Bisexualität im Sinne eines dritten Geschlechts gibt es nicht.
Die wenigsten Männer fühlen sich eindeutig zu Männern hingezogen. Jedoch können 4-15% der Männer von sich sagen: „Ich bin schwul.“
Alle, die nicht in dieses Schema passen, haben zwar keine Probleme, entsprechende Sexpartner zu finden. Wenn sie jedoch fest mit einer Frau liiert sind, vielleicht auch noch Kinder haben, dann bekommen sie Schwierigkeiten, wenn die Partnerin mit der sexuellen Untreue nicht zurecht kommt. Lösungsmöglichkeiten dieses Konfliktes gibt es sicher. Aber dazu sind Toleranz auch gegenüber unterschiedlichen sexuellen Verhaltensweisen nötig.

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Über das Sexualverhalten von Menschen

Eine Leitseite für den Aufklärungsunterricht, die Gruppenstunde oder zum privaten Gebrauch.

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Selbstbefriedigung - ein normales und wünschenswertes Sexualverhalten

Eine Leitseite zum Thema Selbstbefriedigung für den Aufklärungsunterricht, die Gruppenstunde oder zum privaten Gebrauch.

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Zeitzeugen berichten über das schlechte Gewissen

Es ist an der Zeit, den Nachkommen zu vermitteln, in welche Gewissenskonflikte die kath. Kirche (und nicht nur sie!) junge Menschen durch ihre verquere Sexualmoral und Beichte brachte. Als Beispiele dienen der Text von Wolf Vogel „Ego te absolvo“ (Ich spreche dich frei) und ein Ausschnitt eines alten Beichtspiegels. Auch ich habe ähnliches erlebt. Und ich habe besonders von vielen alten Frauen gehört, dass die damaligen Beichten für sie unerträglich waren, weil die Priester die intimsten Fragen stellten. Soll das alles vergessen werden? Angesichts der diskriminierenden Äusserungen durch die Obergurus von Essen und Limburg tut eines Not: Aufklärung über den Wahnsinn der christlichen Sexualmoral.

Die "Religionsebene" kann man leicht in eine familiäre oder gesellschaftliche Ebene übertragen:
Das "Buch mit dem dünnen Papier" ist austauschbar mit "Denkweisen", die man als Kind in der Familie und seinem "Umfeld" mitbekommen hat. 
Dieser Text steht dann stellvertretend für den Un- und Wahnsinn, den Menschen sagen, lehren und glauben. 
Der Beichtstuhl ist austauschbar mit dem Sprechzimmer der Psychologen.

Downloads:
Ego te absolvo, Beichtspiegel
Ego te absolvo (Allgemein)
Unterstützender Text: Selbstbefriedigung zu oft?

(Aktualisiert: 20.11.2011 11:15)

Bibel und Selbstbefriedigung

Die Frage „Steht in der Bibel, dass man sich nicht selbst befriedigen darf?“ wird desöfteren im Internet gefragt. Dies zeigt, dass die christlichen Kirchen noch immer mit ihren unheilvollen moralischen Ansichten erfolgreich Propaganda betreiben. Der folgende Text ist aus einem Faden im Forum Med1 gefischt. Dort lautete die Frage „Ist Wichsen im katholischen Glauben erlaubt?“. Die Antwort lautet „Nein“. Warum? Weil es die kath. Kirche so lehrt. In der Bibel steht kein Gebot wie „Du sollst nicht wichsen.“; vergleichbar wie das 6. Gebot „Du sollst nicht ehebrechen.“

Eine der Antworten mit Schwerpunkt auf der Onangeschichte lautete:
»Wenn man nach einer Formel suchst, bspw. "Du sollst/darfst nicht Wichsen!", dann wirst du In der Bibel nichts finden. Das liegt daran, dass es für bestimmte Tätigkeiten oder Dinge in anderen und besonders in alten Schriftkulturen manchmal keine speziellen Wörter gibt. Oftmals werden Dinge umschrieben oder in Beispiel-Geschichten unterschiedlicher Art verpackt.

Wenn man sich in Sachen "Wichsen im Mittelalter" kundig machen will, dann nutzen alle "modernen" (Neuzeit bis Gegenwart) Begriffe wie bspw. Wichsen, Selbstbefriedigung, Masturbation, Onanie und so nichts. Man findet nur "Umschreibungen". Es ist ein Unterschied, ob man "Volkes-Stimme" liest oder eine religiöse-theologische Quelle liest. Man kann nur aus dem Kontext erkennen, was gemeint ist. SB wurde zu dieser Zeit der Unzucht beigeordnet. Das wirft die Frage auf, warum ist das, was wir heute unter SB verstehen, dort Unzucht? (Warum vorehelicher Geschlechtsverkehr? Warum Ehebruch?) Dazu befragen wir die Bibel. Unter den Begriff "Unzucht" fällt die sogenannte Sünde des Onan (Gen 38, Familiengeschichte). Was war da los? Ein Mann hatte eine "Fremde", eine Kanaaniterin geheiratet und mit ihm seinen Erstgeborenen gezeugt. Der Knabe wurde Er genannt. Damit war seine Zukunft und die Erbfolge gesichert. Die Familie konnte sich fortpflanzen, getreu des Auftrags "Seid fruchtbar und vermehret euch!" Das Familienglück schien perfekt, als noch ein weiterer Sohn geboren wurde, Onan. Er bekam vom Vater eine Frau (Tamar) ausgesucht und verheiratet. Der stolze Vater hatte aber nicht mit dem lieben Gott gerechnet. Dem gefiel Er überhaupt nicht, und ließ ihn kurzerhand sterben, ohne Nachkommen - versteht sich. Ok, für solche Fälle gab's eine gesetzliche Regel (Schwagerehe). Da musste der Bruder des Toten ran und mit der Hinterbliebenen Nachkommen zeugen. Der Onan tat dies auch, aber nicht so ganz richtig. Er wollte seinem Bruder keine Nachkommen bescheren; warum auch immer. "Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben …" Diesem Treiben bereitet der liebe Gott auch ein Ende: Er lässt Onan auch sterben. Warum? Warum handelt Gott auf dieses Tun rabiat? Er könnte ihm ja dieses Vergehen verzeihen. "Er ließ den Samen zu Boden fallen und verderben." Genau auf diese Stelle beruft sich die traditionelle Bibelauslegung bei der Einstufung des Wichsens als Sünde, was selbstverständlich nur dann verständlich wird, wenn man weiß, warum dieser Gott diese Tat so hart abstraft.

Liegt der Grund darin, dass Onan gegen ein Gesetz (Pflicht zur Schwagerehe) verstoßen hat, oder hat es etwas mit dem Samen zu tun, der absichtlich nicht dahin kommt, wo er hingehört, sondern (auf dem Boden) verdirbt? Der Rechtsverstoß an sich kann es eigentlich nicht sein. Jedenfalls nicht allein; dies lässt sich biblisch kaum plausibel erklären. Den Schlüssel zum weiteren Verständnis liefert der vergammelnde Samen, der nicht an seinem natürlichen Zielort angekommen ist, nämlich in der Frau. "Natürlich" heißt in diesem Zusammenhang, dass es von dem Gott so gemacht und vorgesehen sei. Dazu wird die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und deren Zweckbestimmung angeführt: Sie haben sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen. Der Zweck von Sex ist Fortpflanzung, und zwar in der Gemeinschaft von Mann und Frau. Samen verspritzen ist gegen die Schöpfungsordnung … und wird deswegen mit dem Tod geahndet. Das war ein Unzuchtsverbrechen, das war fast Sodomie. Von letzterer unterschied sich SB nur insofern, dass der Same nicht irgendwo "hinfiel", sondern ins gegenteilige "Loch". Das galt als widernatürlich (Gräuel, zutiefste Missachtung dieses Gottes und seinen Geboten).

Das ganze Lehre (besser: Leere) ist hirnrissig und an den Haaren herbeigezogen.
Diese Verknüpfung von Fortpflanzung und Sex und "nur in der Ehe" wird erst seit der Aufklärung im vorletzten Jahrhundert ernsthaft bestritten. Bis dahin galten Onanisten selbstverständlich als schwere Sünder. Nicht wenigen hat dies das Leben gekostet.

Man muss in der Bibel nach der Sache, nicht nur nach den Worten suchen. Der Befund heisst: SB entspricht nicht dem Plan Gottes. Dieses Sexualverhalten ist gottwidrig, und damit Sünde, also verboten. Meiner Meinung nach ist das Humbug, aber ich glaube auch nicht an die Bibel und das, was drin steht.
Ich sage: Hier irrt die Bibel. Wichsen ist normal

Das folgende PDF (Präsentationsformat) kann als Einstieg in das Thema dienen:

bibel_wichsen

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Zu welchem Irrsinn religiöse und gesellschaftliche Moralvorstellungen führen können, zeigt das Buch "Der Hauslehrer - Die Geschichte eines Kriminalfalls" von Michael Hagner.

Es geht um einen Kriminalfall am Beginn des letzten Jahrhunderts, der viel Aufsehen erregt hat. Reiche, bürgerliche Eltern hatten für ihre zwei Söhne einen jungen Hauslehrer angeheuert, der ihnen Disziplin und Wissen beibringen sollte. Dies erwies sich als schwierig und letztlich unmöglich. Als sich herausstellt, dass die beiden Jungs onanieren, nimmt das Drama seinen Lauf. Jetzt hatte man die Ursache ihres Versagens gefunden. Das allseits(!) empfohlene Gegenmittel, körperliche Züchtigungen, führen am Ende zum Tod des älteren Jungen. Der Hauslehrer wurde zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Urteil wurde als skandalös zu milde empfunden.
Es wird die Frage beleuchtet, wie das unter den Augen der Mitmenschen passieren konnte. Eine Tragödie war abgelaufen: Die beiden Jungs hatten niemanden mehr, auf dessen Hilfe sie hätten bauen können. Sie waren hilflos einem kranken Lehrer zum Opfer geworden.
Die Onanie der Jungs wurde vertuscht, verschwiegen, damit die Eltern keinen Schaden nahmen. Dem Täter wurde Homosexualität angedichtet, "Experten" kamen zu Wort.
Für schwule Leser ist das Buch interessant, weil sie hier einen Einblick in die Hintergründe des damaligen Denkens, der damaligen Sexualmoral, finden können. Es sage keiner, wir wären heute davor sicher ...
Ein weiteres Thema des Buches ist, was die Presse daraus machte und wie die Gesellschaft reagierte. Kurz: Vom eigentlichen Geschehen wusste Presse und Öffentlichkeit so gut wie nichts. Das Volk schrie nach Rache ... und die "Experten" redeten Unsinn. Fast wie heute
sad° . Der Stoff des Buches ist beklemmend. Die damaligen "Experten", Psychiater, Mediziner und Sexualwissenschaftler, spielten düstere Rollen.

Dieser Fall hat zwar schon Bücheregale gefüllt, aber dieses toppt alles, weil zum ersten Mal die bislang "verschollenen" Prozessakten und der darin aufgefundenen Teile des Briefwechsels zwischen der Mutter und den Söhnen sowie zwischen der Mutter und dem Hauslehrer als Quelle benutzt werden.

Wer etwas mehr über die Hintergründe von
Schwulenhass und verkommener Sexualmoral erfahren will, dem liefert das Buch reichhaltigen Stoff (und die Quellen).

Hier eine Leseprobe.

Updated: 23.01.2011
Hier ein anderer Einstieg ins Thema mit viel Textmaterial:

krieg_gegen_onanie

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Sexualverhalten - Das Schwule im Manne

Menschliches Sexualverhalten kann so beschrieben werden:

- Menschen befriedigen ihren Sexualtrieb immer dann selbst (SB), wenn sie keine(n) passende(n) und/oder bereiten Partner(in) zur Hand haben oder finden.
- Wenn Menschen einen passenden Sexualpartner haben, machen sie meistens gemeinsamen Sex.
-„Passend“ kann für etwa die Hälfte der Männer
phasenweise das eigene wie auch das andere Geschlecht sein:

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Homo-Hass

Homosexuelles Verhalten (von Männern) wurde und wird auch heute noch von Teilen aller Menschen nicht toleriert.
Warum ist das so? Welche Gründe und Ursachen kann man dazu finden? Warum kommen hier sogar Hassgefühle auf?
Ein Blick in die eigene Kultur und deren Geschichte kann Antworten liefern und der Aufklärung dienen.
(Update 11.10.2010)

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Mit 14 schwul?

5 Schaubilder zum Thema

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Moderne Aufklärung

Diese heute überarbeitete Themenpräsentation bietet Material zum Thema Sexualaufklärung bzw. Sexualverhalten. Ein Schwerpunkt liegt im Thema Männerliebe (Homosexualität). Die Links funktionieren wieder alle.

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Christen und Gewalt gegenüber Homosexuellen

ZamZam erzählt seine Comingout-Geschichte. Sie ist ein Beispiel brutaler Gewalt christlicher Väter und Familien gegenüber ihren homosexuellen Söhnen. Sie ist weiterhin eine Mahnung und Warnung an alle, die der Überzeugung sind, Homosexualität und Christentum seien unter einen Hut zu bekommen. Dass dies nicht der Fall ist, beweist diese Geschichte ... und ein täglicher Blick in die Tageszeitungen. Christen hetzen, verleumden und diskriminieren immer noch homosexuelle Menschen. Sei es, dass sie gewaltsame Übergriffe auf Homo-Demos starten, sei es, dass sie auf ihrer Webseite „kreuz.net“ übelste Hetze betreiben, sei es, dass Papst oder Bischöfe (allen voran der übergriffige Mixa) davon reden, Homosexualität sei krank.

co_zamzam

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Wie krank Christen sein können, kann man
hier und hier nachlesen.

Seltsame Fragen

Bekanntlicher Weise gibt es ganz unterschiedliche Fragen. Ängstliche, alberne, blöde, ernste, ironische, lustige, makabre, nebensächliche, neugierige, provokante seltsame, theoretische, wissensdurstige. ... u.v.a.m. Auch die Mischform ist weit verbreitet. Eine in Wirklichkeit ängstliche Frage kann man durchaus in „lustig“ stellen. Man kann (sich) auch völlig unsinnige Fragen stellen, wenn man „keinen Plan hat“ und irgendwelche Zusammenhänge vermutet, die einem „Wissenden“ zu Recht als absurd erscheinen.

Ich erinnere mich an eine meiner „peinlichen“ aber auch ängstlichen Fragen in der Jugend: „Wenn ich Hämorrhoiden habe, bin ich dann ein Homo?“ Gut, dass ich sie nie offen gestellt habe! Sie war sooo saudumm. Als ich den Sachverhalt nach einigen Monaten aufgeklärt hatte, also dass es zwischen Hämorrhoiden und Homos wohl keinen ursächlichen Zusammenhang gibt, kontrollierte ich, ob ich eventuell diese „blinden“ Adern hätte. Ich war sehr zufrieden als ich feststellte, dass ich keine hatte: Nein, ich war kein Homo. Meine Angst war beruhigt. Leider nur für kurze Zeit. Denn da war auch noch dieses „Zucken“ ... und es war mehr als reizvoll. Ich war sehr verwirrt. Entsprechend verwirrt waren meine Fragen.

Ebenso „bescheuert“ war meine Frage, ob ich etwa Erdöl im Wald gefunden hätte, als ich einen schmierigen Erdklumpen fand, dessen Konsistenz (nein, das Wort kannte ich damals nicht) untersuchte. Meine Fantasie war grenzenlos. Entsprechend gefärbt waren auch meine Fragen. (*)

Stelle ich mir die Frage, warum ich so „peinlich“ fragte, so gibt es einiges aufzuzählen: Begriffsstutzigkeit, Dummheit, Unwissen, falsches Wissen, ungezügelte Neugier ... und eine gehörige Portion Angst. Nur die hätte ich offen nie zugegeben.

In den zwei folgenden Pdf’s geht es um solche „seltsamen Fragen“.

Eher humorvoll geht’s hier zu:

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Ernsthafter hier:

seltsamefragen2

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(*) Im Nachhinein weiß ich, dass sich meine homosexuelle Veranlagung zu Wort meldete. Ich kam damit nicht zurecht.

Bin ich schwul?

Diese Frage stellen sich manche Jungs, wenn sie merken, dass sie am gleichen Geschlecht Gefallen finden.

Diese Notiz antwortet kurz und bündig:

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Ein Teil der Jungs macht sich Gedanken, ob sie schwul sind. Das Pdf geht auf dieses Thema ein und versorgt dich mit den notwendigen Infos. Ein Hinweis sei gestattet. Der so genante Bi-Bereich ist ausgespart. Es gilt die „Formel“: Wer mit dem gleichen Geschlecht Sex haben will bzw. hat und sich zu ihm liebend hingezogen fühlt, ist sehr wahrscheinlich schwul.

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Schwule in der Umkleide

Unter der Dusche oder in einer Umkleide einen Steifen zu bekommen, scheint nicht wenige Jungs zu ängstigen. Dabei ist es durchaus normal, wenn’s denn passiert. Die Gefahr, dass dabei jemand übergriffig wird, ist gering. Damit es nicht passiert, werden auf die rechtlichen Aspekte hingewiesen. Auf diese beiden Fragestellungen/Probleme geht das folgende Pdf ein. (Link repariert 08.10.2010)

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Steigerungen - die Fantasie dreht durch

In Foren und im realen Leben kann man immer wieder feststellen, dass Menschen etwas nicht richtig mitbekommen, falsch hören oder lesen. Der folgende Baustein liefert dafür ein Beispiel. Ein Teilnehmer rafft nicht worum es geht. Vermutlich geht seine Fantasie mit ihm durch.

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Schubladendenken

Schubladendenken ist bequem. Manchmal auch sinnvoll. Aber es sagt wenig über die Realität aus.

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Penis zu klein?

Die Sorge um die Größe seines besten Stückes beginnt bei der Mehrheit der Jungs irgendwann während der Pubertät. Dabei spielt es keine Rolle, was die Zahlen sagen ... er ist einfach zu klein. Das folgende Pdf führt dich durch's ganze Thema.. Wenn du durch bist, kannst du hoffentlich über die Frage Lachen.

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SB ist eben geil und schön

Selbstbefriedigung gehört zu den Vergnügen, die sich Menschen in allen Altersstufen oft und ausgiebig gönnen. Dazu gibt es offensichtlich in entsprechenden Foren viele Fragen wie auch viele gute Antworten. Die folgenden Pdf's greifen Fragen und Antworten auf. Sie sollen zeigen: SB ist die normalste Sache der Welt" und ausgesprochen gut.

Eine der oft gestellten Fragen lautet: "
Wann habt ihr das erste Mal gewi....?" Nun, es gibt hier Früh- und Spätzünder. Man beginnt mit der Selbstbefriedigung dann, wenn man in die Pubertät gekommen ist. In unseren Breiten liegt das Alter momentan zwischen 10-15 Jahren. In der folgenden Präsentation wird das Zahlenspiel etwas auf's Korn genommen. Es geht darum, mit Zahlen aufzuwarten ... und um ihre Aussagefähigkeit. Es gilt: Jeder, bis auf wenige Ausnahmen, hat mit der Pubertät angefangen, sich selbst zu befriedigen. Es macht jeder, auch der, den du gerade siehst.

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Eine besorgte Frage lautet "
Wichse ich zu viel?" Mit ihr beschäftigen sich 2 Pdf's (Präsentationen) aus mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
Hier werden u.a. die Themen "Sucht" und "Nicht Aufhören können" gestreift. "SB ist eben geil und schön" lautet die Zentralaussage.

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Und lautet die Ausgangsfrage "
Übertreibe ich es?" Die Antworten geben 2 Statistiken mit unterschiedlichen Zahlen.
Stellt man die Frage, warum solche Fragen immer wieder auftauchen, so kann eine Antwort lauten, weil die Selbstbefriedigung in den letzten 500 Jahren bekämpft wurde. Darauf gehen die Seiten 5-12 ein und bieten einen Überblick.

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Warum Bibeltreue nicht Wichsen, erfährst du nachstehend. Auch wenn dir die Begründung komisch vorkommt, ist es dennoch so: Das biblische Menschenbild und der dort erteilte "Schöpfungsauftrag" sind die eigentlichen Knackpunkte. Zwar könnte jemand einwenden, die Onangeschichte sei erst im 17. Jahrhundert in den Zusammeng mit Selbstbefriedigung (Onanie, Masturbation) gebracht worden, aber das Argument zählt nicht viel. Denn dann lautet die nächste Frage, wieso es den möglich war, die Bibel so zu interpretieren. Die Plattfische unter den Christenfischen (bspw. Evangelikale und rechte Katholiken) begreifen nicht, dass man die Bibel in der Tat unterschiedlich interpretieren kann. So etwas ist aber religionstypisch.

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Heißes Thema Kumpelwichsen

Nicht wenige Jugendliche möchten sich gern - zumindest einmal - zusammen mit einem Kumpel/Freund sexuell befriedigen. Aber sie trauen sich nicht, mit den betreffenden Leuten über ihre Wünsche zu sprechen. Die nachfolgenden Pdf's beschäftigen sich mit diesem Thema vorurteilsfrei. Das Material kann als "Gesprächsanstoß" bei Freunden dienen.

Dieses Material kann überall gebraucht werden:

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Diese Themenausarbeitung erfordert ein offenes Wort.
Wer Sexualität nicht mag, sollte die Datei nicht laden.

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Die Chancen zum Kumpelwichsen einen Partner zu finden, sind garnicht so schlecht (Schaubild):

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Auf die ewige Bekräftigung und eventuelle Schönrederei "
Aber ich bin nicht schwul!" findet sich hier eine abgrenzende Antwort:

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Sodom und Gomorrha - Christen und Schwule

Kirche und Sexualität ist bekanntlich ein delikates Thema. Nirgendwo rennen Christen so mit dem Kopf an eine Betonwand, wie in der Sexualmoral. Christen - und hier besonders die kath. Kirche - haben Schwule verfolgt, diskriminiert, gedemütig und getötet. Im Grunde genommen waren die "Urinigen" verantwortlich für alles Unheil. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine christliche Dumpfbacke gegen Homosexuelle hetzt. Die folgenden Präsentationen haben diesen Themenkreis im Visier. Da weltweit Christen übelst mit diesem Thema umgehen, wird auch hier nicht mit zarten Bandagen gekämpft. Eins aber versichere ich: Ich habe mich an die Originaltexte gehalten und keine Dinge rausgefischt, die nicht exemplarisch sind.

Christentum und Homosexualität wendet sich an schwule Christen. Sie sollen wissen, was der Verein wirklich lehrt und zu glauben vorschreibt. Die letzten drei Seiten zeigt überdeutlich, womit homosexuell veranlagte Menschen rechnen müssen, wenn Christen das Sagen haben. Ändern kann sich das nicht, weil sich die Kirchen auf die Bibel und ihre Traditionen berufen.

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Ein Coming out. Erst mit 28 begreift der Erzähler, dass er eine homosexuelle Identität hat.

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Diskriminierung durch die Hintür - Kirchenfürsten dürfen Diskriminieren ohne strafrechtlich verfolgt zu werden. Als sogenannte Trend-Betriebe dürfen sie einem Schwulen sogar kündigen, wenn er wagt, seine Sexualität zu leben.

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Schwul und römisch-katholisch
Bittere Erkenntnis
Ein Jegendlicher berichtet über seine Erfahrungen ... (Brief)

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Warum Bibeltreue nicht Wichsen dürfen (DinA4)

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Sichtweisen Sex stellt die unterschiedlichen Sichtweisen Religion und Wissenschaft dar. Da die Bibel voller Irrtümer ist, kann die auf ihr basierende Sexualmoral auch nur irrtumsbehaftet sein. Aus falschen Urteilen folgen falsche Urteile.

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Antike Sexualaufklärung

Die Aufklärungsschrift wurde mit "Wissen" aus der Enzyklopädie des Isidor von Sevilla entworfen. Sie bietet einen Einblick in antike Vorstellungen über den körperlichen Aufbau, Lebensalter und Zeugung. Die letzte Seite verlinkt auf moderneres Wissen.

aufklaerung_antik

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Bin ich normal? Antworten für schwule Jungs

Klar bist du es! Hier bekommst du die notwendigen Infos:

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