Geschichte(n)

Religiöse Wirrköpfe - Gottes zweiter Sohn

Evangelikale Terrorherrschaft
In der Mitte des 19. Jahrhunderts sorgten Prediger der Erweckungsbewegung für Unruhe in China. Einer der eifrigsten war der Freikirchlicher Karl Gützlaff. Er übersetzte die Bibel ins Chinesische, schaffte Unruhe und bildete religiöse Unruhestifter aus. Einer von ihnen war der christliche Taliban Hong Xiuquan. Er war Maos messianischer Vorläufer. Sein Wahnsinn rief in ihm ‚Visionen‘ hervor ... und ein Morden im Namen des Herrn begann.
Text- und Bildsammlung für den Religions- und/oder Geschichtsunterricht:

guetzlaff_xiuquan

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Einführung in das Stundenbuch der Maria von Burgund

Eine Themenpräsentation
Die Leitseite:
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Wer sich nur für das Stundenbuch selbst interessiert, klickt
hier (5,2 MB).

Bibel und Selbstbefriedigung

Die Frage „Steht in der Bibel, dass man sich nicht selbst befriedigen darf?“ wird desöfteren im Internet gefragt. Dies zeigt, dass die christlichen Kirchen noch immer mit ihren unheilvollen moralischen Ansichten erfolgreich Propaganda betreiben. Der folgende Text ist aus einem Faden im Forum Med1 gefischt. Dort lautete die Frage „Ist Wichsen im katholischen Glauben erlaubt?“. Die Antwort lautet „Nein“. Warum? Weil es die kath. Kirche so lehrt. In der Bibel steht kein Gebot wie „Du sollst nicht wichsen.“; vergleichbar wie das 6. Gebot „Du sollst nicht ehebrechen.“

Eine der Antworten mit Schwerpunkt auf der Onangeschichte lautete:
»Wenn man nach einer Formel suchst, bspw. "Du sollst/darfst nicht Wichsen!", dann wirst du In der Bibel nichts finden. Das liegt daran, dass es für bestimmte Tätigkeiten oder Dinge in anderen und besonders in alten Schriftkulturen manchmal keine speziellen Wörter gibt. Oftmals werden Dinge umschrieben oder in Beispiel-Geschichten unterschiedlicher Art verpackt.

Wenn man sich in Sachen "Wichsen im Mittelalter" kundig machen will, dann nutzen alle "modernen" (Neuzeit bis Gegenwart) Begriffe wie bspw. Wichsen, Selbstbefriedigung, Masturbation, Onanie und so nichts. Man findet nur "Umschreibungen". Es ist ein Unterschied, ob man "Volkes-Stimme" liest oder eine religiöse-theologische Quelle liest. Man kann nur aus dem Kontext erkennen, was gemeint ist. SB wurde zu dieser Zeit der Unzucht beigeordnet. Das wirft die Frage auf, warum ist das, was wir heute unter SB verstehen, dort Unzucht? (Warum vorehelicher Geschlechtsverkehr? Warum Ehebruch?) Dazu befragen wir die Bibel. Unter den Begriff "Unzucht" fällt die sogenannte Sünde des Onan (Gen 38, Familiengeschichte). Was war da los? Ein Mann hatte eine "Fremde", eine Kanaaniterin geheiratet und mit ihm seinen Erstgeborenen gezeugt. Der Knabe wurde Er genannt. Damit war seine Zukunft und die Erbfolge gesichert. Die Familie konnte sich fortpflanzen, getreu des Auftrags "Seid fruchtbar und vermehret euch!" Das Familienglück schien perfekt, als noch ein weiterer Sohn geboren wurde, Onan. Er bekam vom Vater eine Frau (Tamar) ausgesucht und verheiratet. Der stolze Vater hatte aber nicht mit dem lieben Gott gerechnet. Dem gefiel Er überhaupt nicht, und ließ ihn kurzerhand sterben, ohne Nachkommen - versteht sich. Ok, für solche Fälle gab's eine gesetzliche Regel (Schwagerehe). Da musste der Bruder des Toten ran und mit der Hinterbliebenen Nachkommen zeugen. Der Onan tat dies auch, aber nicht so ganz richtig. Er wollte seinem Bruder keine Nachkommen bescheren; warum auch immer. "Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben …" Diesem Treiben bereitet der liebe Gott auch ein Ende: Er lässt Onan auch sterben. Warum? Warum handelt Gott auf dieses Tun rabiat? Er könnte ihm ja dieses Vergehen verzeihen. "Er ließ den Samen zu Boden fallen und verderben." Genau auf diese Stelle beruft sich die traditionelle Bibelauslegung bei der Einstufung des Wichsens als Sünde, was selbstverständlich nur dann verständlich wird, wenn man weiß, warum dieser Gott diese Tat so hart abstraft.

Liegt der Grund darin, dass Onan gegen ein Gesetz (Pflicht zur Schwagerehe) verstoßen hat, oder hat es etwas mit dem Samen zu tun, der absichtlich nicht dahin kommt, wo er hingehört, sondern (auf dem Boden) verdirbt? Der Rechtsverstoß an sich kann es eigentlich nicht sein. Jedenfalls nicht allein; dies lässt sich biblisch kaum plausibel erklären. Den Schlüssel zum weiteren Verständnis liefert der vergammelnde Samen, der nicht an seinem natürlichen Zielort angekommen ist, nämlich in der Frau. "Natürlich" heißt in diesem Zusammenhang, dass es von dem Gott so gemacht und vorgesehen sei. Dazu wird die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und deren Zweckbestimmung angeführt: Sie haben sich zu vermehren und sich die Erde untertan zu machen. Der Zweck von Sex ist Fortpflanzung, und zwar in der Gemeinschaft von Mann und Frau. Samen verspritzen ist gegen die Schöpfungsordnung … und wird deswegen mit dem Tod geahndet. Das war ein Unzuchtsverbrechen, das war fast Sodomie. Von letzterer unterschied sich SB nur insofern, dass der Same nicht irgendwo "hinfiel", sondern ins gegenteilige "Loch". Das galt als widernatürlich (Gräuel, zutiefste Missachtung dieses Gottes und seinen Geboten).

Das ganze Lehre (besser: Leere) ist hirnrissig und an den Haaren herbeigezogen.
Diese Verknüpfung von Fortpflanzung und Sex und "nur in der Ehe" wird erst seit der Aufklärung im vorletzten Jahrhundert ernsthaft bestritten. Bis dahin galten Onanisten selbstverständlich als schwere Sünder. Nicht wenigen hat dies das Leben gekostet.

Man muss in der Bibel nach der Sache, nicht nur nach den Worten suchen. Der Befund heisst: SB entspricht nicht dem Plan Gottes. Dieses Sexualverhalten ist gottwidrig, und damit Sünde, also verboten. Meiner Meinung nach ist das Humbug, aber ich glaube auch nicht an die Bibel und das, was drin steht.
Ich sage: Hier irrt die Bibel. Wichsen ist normal

Das folgende PDF (Präsentationsformat) kann als Einstieg in das Thema dienen:

bibel_wichsen

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Zu welchem Irrsinn religiöse und gesellschaftliche Moralvorstellungen führen können, zeigt das Buch "Der Hauslehrer - Die Geschichte eines Kriminalfalls" von Michael Hagner.

Es geht um einen Kriminalfall am Beginn des letzten Jahrhunderts, der viel Aufsehen erregt hat. Reiche, bürgerliche Eltern hatten für ihre zwei Söhne einen jungen Hauslehrer angeheuert, der ihnen Disziplin und Wissen beibringen sollte. Dies erwies sich als schwierig und letztlich unmöglich. Als sich herausstellt, dass die beiden Jungs onanieren, nimmt das Drama seinen Lauf. Jetzt hatte man die Ursache ihres Versagens gefunden. Das allseits(!) empfohlene Gegenmittel, körperliche Züchtigungen, führen am Ende zum Tod des älteren Jungen. Der Hauslehrer wurde zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Urteil wurde als skandalös zu milde empfunden.
Es wird die Frage beleuchtet, wie das unter den Augen der Mitmenschen passieren konnte. Eine Tragödie war abgelaufen: Die beiden Jungs hatten niemanden mehr, auf dessen Hilfe sie hätten bauen können. Sie waren hilflos einem kranken Lehrer zum Opfer geworden.
Die Onanie der Jungs wurde vertuscht, verschwiegen, damit die Eltern keinen Schaden nahmen. Dem Täter wurde Homosexualität angedichtet, "Experten" kamen zu Wort.
Für schwule Leser ist das Buch interessant, weil sie hier einen Einblick in die Hintergründe des damaligen Denkens, der damaligen Sexualmoral, finden können. Es sage keiner, wir wären heute davor sicher ...
Ein weiteres Thema des Buches ist, was die Presse daraus machte und wie die Gesellschaft reagierte. Kurz: Vom eigentlichen Geschehen wusste Presse und Öffentlichkeit so gut wie nichts. Das Volk schrie nach Rache ... und die "Experten" redeten Unsinn. Fast wie heute
sad° . Der Stoff des Buches ist beklemmend. Die damaligen "Experten", Psychiater, Mediziner und Sexualwissenschaftler, spielten düstere Rollen.

Dieser Fall hat zwar schon Bücheregale gefüllt, aber dieses toppt alles, weil zum ersten Mal die bislang "verschollenen" Prozessakten und der darin aufgefundenen Teile des Briefwechsels zwischen der Mutter und den Söhnen sowie zwischen der Mutter und dem Hauslehrer als Quelle benutzt werden.

Wer etwas mehr über die Hintergründe von
Schwulenhass und verkommener Sexualmoral erfahren will, dem liefert das Buch reichhaltigen Stoff (und die Quellen).

Hier eine Leseprobe.

Updated: 23.01.2011
Hier ein anderer Einstieg ins Thema mit viel Textmaterial:

krieg_gegen_onanie

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Krieg dem Kriege

Ein paar alte und neue Kriegsbilder. Die Titel der Einzelbilder sind provokant. Sie sollen zum Nachdenken anregen. Vor allem sollen sie meinen Unmut und meine Enttäuschung ausdrücken, dass die Bundeswehr von einer Verteidigungs- zu einer regulären Kriegsarmee mutiert ist. Was ist nur wieder aus Deutschland geworden? (29.12.2010, Links korrigiert)

bilder des krieges

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Kirchenaustritt befreit

Raus aus der Kirche! - Nichts wie weg!

Von Menschen, die aus der Kirche austraten, hört man öfters, dass sie sich anschließend wie befreit fühlten. Sie erlebte es der auch der Mann, der im „Hintergrund“ des Spickzettels aus dem Nähkästchen plaudert.
Auf seiner Suche nach Gott fand er zunächst eine Gemeinschaft, die ihn aufnahm. Er „glaubte“ erstmal die „Lehre“mit einem Vertrauensvorschub. Er fühlte sich gerettet ... und ließ sich freiwillig auf diese Leere festnageln. Das waren die direkten Folgen des Glaubens. Er ließ sich durch die Liturgie und religiösen Feiern blenden ... und fühlte sich durchaus wohl. Die die Kirche so mancherlei seltsame Moralansichten in Sachen Sex hatte, verzweifelte er langsam aber sicher. - Seit er die Kirche verlassen hat und in seiner Denke aufgeräumt hat, sah er wieder Licht.

raus

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Blutrache in Geschichte und Gegenwart - Materialsammlung

Leitfaden und Texte:
blutrache

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Die Downloadadresse der Einzeltexte - ausschließlich zum privaten
Gebrauch - kannst du per Mail anfordern:
pn

Zitatfälscherei

Glaube auf wackligen Füßen
Ein frommer junger Mann, der auf Männer steht, beendet einen Leserbrief mit einem Zitat: „Jemanden zu lieben bedeutet ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.“ Diese Worte legt er Thomas von Aquin (1224/25-1274) in den Mund.
Als ich dieses angebliche Thomas-Zitat - es stammt in Wirklichkeit von F.M. Dostojewski) - aus der Taste eines schwulen Jungens las, musste ich innerlich lachen und weinen: Thomas v. A. stand ja jahrhundertelang als der Kirchenlehrer im Vordergrund, der alles besser wusste. Thomas-Zitate waren die besten Killerargumente zahlreicher Theologengenerationen. Dass dieser schwulenfeindliche Mann in einen schwulenfreundlichen Zusammenhang gestellt wird, ist schlichtweg dreist.
Thomas v. A. würde wild mit den Augen rollen, wenn er läse, in welchem Zusammenhang er zitiert wird. Er würde knallhart antworten: Ja, aber Gott meint den Menschen als Mann und Frau mit dem klaren Auftrag: Seid fruchtbar und vermehrt euch! (1 Mose 1,28)Sodomisten tun das nicht! Er hätte noch leise hinzugesetzt: Urnige, Männer, die es mit Männern so machen, wie man es mit der Frau macht, sind Geschöpfe des Satans ... >>
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ziatfaelscherei

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Teufel sucht das frömmste Schaf

Selbstmordattentäter werden gezüchtet, und sie lassen sich auf diese Zucht ein. In dieser erfundenen Geschichte ist fast alles erfunden, nur das System nicht. Ach ja, der Schluss ist zwar in allen Einzelheiten ebenso frei erfunden. Aber es gibt ihn, diesen Menschen, der im Blut der Feinde seines Gottes zu waten gedenkt. Dabei beruft er sich auf die Bibel, einem recht widersprüchlichen Buches. Er und seine Glaubenskumpanen denken und glauben recht seltsam.

Mose, Johannes und Mohammed waren in der bekannten Talent-Auswahl-Show „Teufel sucht das frömmste Schaf“ in die Endauswahl angekommen.
Die drei Männer waren von Kindheit an auf diese Show und diesen Auftritt vor- bereitet worden. Diesmal war die Talentshow besonders spannend gewesen. Man kann sagen,Teufel&Co hatten ganze Arbeit geleistet. Die berühmtesten Religionsschulen der Welt hatten ihre besonderen Talente ins Rennen geschickt. Die Show war unversehens zu einem Megahit, zu einem Straßenfeger geworden. Man konnte kaum Menschen auf den Straßen der Welt sehen. Alle Menschen saßen gebannt vor den Bild- schirmen. Weltweit wurden Einschaltquoten von 90% registriert. Die berüchtigten Werbeblocks in den Sendungen waren immer teurer geworden. Selbst Großkonzerne könnten sich diese Werbung nicht mehr leisten. Nur große Religionsunternehmen konnten die sündhaft teuren Preise dank ihren sprudelnden Spenden und funktionierenden funktionierenden Geldströmen nach bezahlen: Fromme spendeten bei ihren Untergurus. Diese durften 10% der Spendengelder für ihre persönlichen Belange einbehalten und überwiesen den Rest an ihre Gurus. Diese zahlten dann die Spenden auf die Konten der Obergurus ein; auch sie durften vorher 10% der Summen einsäckeln. ...

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Wer mehr über so’ne „ächte“ Christ erfahren will, klickt
hier.

Das Märchen von der Vernunft - Textsammlung

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Supergebetbuch: Breviario Grimani

Buchkunst und Buchmalerei im Mittelalter sind Themenbereiche, die kaum bekannt sind. Als Medium im Geschichts- und Religionsunterricht können sie wertvolle Einblicke in die damaligen Zeiten liefern. So bieten bspw. Monatsbilder einen guten Einblick in das Leben der damaligen Zeit. Die Ausschnitte aus dem Gebetbuch des Kardinals Domenico Grimani zeigen 2 dieser Monatsbilder.
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Material zum Thema „Buchschmuck“ liefert das folgende Pdf. Es zeigt Beispiele aus dem Book of Lindisfarne, dem Book of Kells, dem Codex aureus escorialensis u.a.m. Es kann keiner sagen, vor 1200 Jahren seien die Leute nicht fit gewesen.

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Sodom und Gomorrha - Christen und Schwule

Kirche und Sexualität ist bekanntlich ein delikates Thema. Nirgendwo rennen Christen so mit dem Kopf an eine Betonwand, wie in der Sexualmoral. Christen - und hier besonders die kath. Kirche - haben Schwule verfolgt, diskriminiert, gedemütig und getötet. Im Grunde genommen waren die "Urinigen" verantwortlich für alles Unheil. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine christliche Dumpfbacke gegen Homosexuelle hetzt. Die folgenden Präsentationen haben diesen Themenkreis im Visier. Da weltweit Christen übelst mit diesem Thema umgehen, wird auch hier nicht mit zarten Bandagen gekämpft. Eins aber versichere ich: Ich habe mich an die Originaltexte gehalten und keine Dinge rausgefischt, die nicht exemplarisch sind.

Christentum und Homosexualität wendet sich an schwule Christen. Sie sollen wissen, was der Verein wirklich lehrt und zu glauben vorschreibt. Die letzten drei Seiten zeigt überdeutlich, womit homosexuell veranlagte Menschen rechnen müssen, wenn Christen das Sagen haben. Ändern kann sich das nicht, weil sich die Kirchen auf die Bibel und ihre Traditionen berufen.

christentum_hs

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Ein Coming out. Erst mit 28 begreift der Erzähler, dass er eine homosexuelle Identität hat.

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Diskriminierung durch die Hintür - Kirchenfürsten dürfen Diskriminieren ohne strafrechtlich verfolgt zu werden. Als sogenannte Trend-Betriebe dürfen sie einem Schwulen sogar kündigen, wenn er wagt, seine Sexualität zu leben.

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Schwul und römisch-katholisch
Bittere Erkenntnis
Ein Jegendlicher berichtet über seine Erfahrungen ... (Brief)

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Warum Bibeltreue nicht Wichsen dürfen (DinA4)

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Sichtweisen Sex stellt die unterschiedlichen Sichtweisen Religion und Wissenschaft dar. Da die Bibel voller Irrtümer ist, kann die auf ihr basierende Sexualmoral auch nur irrtumsbehaftet sein. Aus falschen Urteilen folgen falsche Urteile.

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Gotteskämpfern auf der Spur - Unfriedliche Christen

Material zur kriegerischen Gewalt, die immer wieder von Christen ausgingen. Christentum und Frieden sind Begriffe, die nicht zueinander passen. Die Geschichte lehrt es.

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An alle, die für dumm gehalten werden

Eine "lustige" Geschichte eines Jungen, der anders war als seine kriminellen Geschwister. Seine Familie merkt nicht, dass sie die eigentlich Dummen sind.

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Der Patou

Hier wird der Patou, ein Hirtenhund vorgestellt. Er ist physich ein Hund, psychsich ein Schaf.
Hier findest du einiges mehr über dieses fast ausgestorbene Tier.

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Antike Sexualaufklärung

Die Aufklärungsschrift wurde mit "Wissen" aus der Enzyklopädie des Isidor von Sevilla entworfen. Sie bietet einen Einblick in antike Vorstellungen über den körperlichen Aufbau, Lebensalter und Zeugung. Die letzte Seite verlinkt auf moderneres Wissen.

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